Gute Rotweine aus Deutschland Weinheimat Blog

Kommt der beste Rotwein bald aus Deutschland?

in diesem Blogbeitrag berichtet Daniel Bayer vom Weinblog „Wein_verstehen“ direkt aus Cleebronn. Er war nämlich für uns in der Weinheimat Württemberg unterwegs und hat das Thema „gute Rotweine aus Deutschland“ näher beleuchtet.

Auf den Spuren deutscher Rotweine

Bei der Weinheimat Württemberg sind wir immer wieder auf der Suche nach Experten und Botschaftern, die Lust haben uns in der Weinheimat zu besuchen. So haben wir auch bei Daniel Bayer angefragt und ihn nach Cleebronn eingeladen. Wer Daniel noch nicht kennt, hier ein paar Infos vorab: Daniel Bayer ist inzwischen in der Welt des Weins ein sehr bekanntes Gesicht. Nicht zuletzt durch seine starke Social Media Präsenz und seinen informativen Weinblog „Wein_verstehen“, auf dem er wertvolle Tipps & Tricks rund um den Weingenuss gibt. Dabei zeigt er auch die Menschen, die hinter dem Weinbau stehen und greift sehenswerte Reiseziele im Weinland auf. Alles auf eine sehr verständliche Art und Weise, sodass eigentlich jeder noch etwas dazulernen kann – Ganz egal ob Ihr ein echter Weinkenner oder Neuling in der Weinwelt seid.

„Für mich ist Wein meine Passion. Diese Leidenschaft hat sich bei mir in über 15 Jahren Berufserfahrung als Sommelier bei mir entwickelt“ meint Daniel. Erst vor ein paar Jahren hat er seinen Beruf als Ingenieur gekündigt, um sich voll dem Thema Wein hinzugeben.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Thema dieses Beitrags und den Fakten, die Daniel von seinem Besuch in Cleebronn.

Bekommt man in Deutschland wirklich keine guten Rotweine?

In der Vergangenheit war das sicherlich so. Jedoch ist schlecht vielleicht die falsche Bezeichnung. Die Rotweine aus Deutschland und damit auch aus Württemberg waren früher eher schlanker. Das hat sich aber deutlich geändert. Inzwischen gibt es vor allem in Württemberg eine Vielzahl an kräftigen Rotweinen. Dabei spielt zum Beispiel der Klimawandel eine bedeutende Rolle. Aber auch spezielle Maßnahmen, die die Weingärtner umsetzen. „Wir machen Qualitätsmaßnahmen in den Weinbergen. Die Erträge werden zum Beispiel reduziert, damit daraus kräftige, gute Rotweine entstehen können“ erzählt Axel Gerst aus Cleebronn. Seine Top 3 Rotweine aus Württemberg sind:

Axel Gersts Top 3 Rotweine aus Württemberg

  • Lemberger
  • Spätburgunder
  • Cabernet

Der Lemberger ist eine anspruchsvolle Rebsorte, die einer sorgfältigen Pflege und Bewirtschaftung bedarf. Insbesondere das Ausdünnen der Trauben und die Laubarbeit sind wichtige Maßnahmen, um die Qualität des Weines zu steigern. Wer ihn einmal probiert hat, wird ihn nicht mehr missen wollen. Zusammengefasst: Ein Wein für Genießer, die ein intensives Aromenspektrum und eine kräftige Struktur schätze.

Den typischen Spätburgunder erkennt Ihr an seiner purpurroten Farbe, seinem vollmundig-samtigen Geschmack und dem Duft nach roten, süßen Früchten, von Erdbeere über Kirsche bis hin zu schwarzer Johannisbeere. Ein Spätburgunder ist der ideale Wein für die kühlere Jahreszeit und krönt jeden Hauptgang, jedes festliche Mahl mit Wildgeflügel, Rind oder würzigen Käsesorten.

 

 

Das Weinanbaugebiet Württemberg besitzt übrigens einen sehr hohen Rotweinanteil und ist mit über 11.000 Hektar Ertragsfläche das viertgrößte Anbaugebiet in Deutschland. In einem weiteren Blogbeitrag von uns könnt Ihr Euch auch anschauen, welches die wichtigsten Rotweinsorten in Württemberg sind. Hier kommt Ihr zum Blogbeitrag.

Noch mehr Weinwissen und Infos zu dem Weinanbaugebiet Württemberg findet Ihr bei uns im Weinheimat Blog. 

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